Spenden sammeln für Kriegsgräber
Am Samstagsvormittag trafen sich die Bürgermeister Maria Stelzl und Hans Lohmeier mit der stellvertretenden Landrätin Christa Heisinger und Vertretern der Bundeswehr, der Reservistenkameradschaft, der Landsmannschaften der Schlesier und Deutschen aus Russland und der Krieger- und Soldatengemeinschaft zur Prominentensammlung vor dem Rathaus. Mit Sammelbüchsen ausgerüstet baten sie bis Mittag auf dem Stadtplatz um Spenden für die Gräber der deutschen Kriegstoten. Für Maria Stelzl ist das ein Zeichen, dass die vergangen Kriegsgeschehnisse nicht vergessen werden.
"Wir müssen den Soldaten eine würdige Ruhestätte geben und uns um die Kriegsgräber kümmern", sagte sie. Gerhard Pisch, Kreisvorsitzender des Volksbundes deutscher Kriegsgräberfürsorge, schloss sich ihr an. "Die letzte Ruhestätte der Kriegstoten sollte nicht irgendwo in der Wildnis sein." Bis 5. November kann bei der Haus- und Straßensammlung gespendet werden.
Quelle: Straubinger Tagblatt

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Aktualisiert (Montag, den 01. Februar 2010 um 17:43 Uhr)



